Oft gefragt

Nein, die NPD ist keine ausländerfeindliche Partei. Wir sehen uns viel mehr als eine inländerfreundliche Alternative und sprechen uns klar gegen die fatale Einwanderungspolitik der herrschenden Parteien, gegen Masseneinwanderung, Maßlosigkeit und fehlendes Selbstbewusstsein und für mehr eigene Selbstbestimmung aus.

Auch wenn wir uns primär für deutsche Interessen einsetzen, liegt uns der Fortbestand aller Völker und Kulturen am Herzen. Die Liebe zum Eigenen ist keine Abwertung des Anderen. Wir sind keine Ausländerfeinde, wir lieben das Fremde – in der Fremde. Die Freude, die man auf einer Reise empfindet, liegt darin, verschiedene, noch verwurzelte Lebensweisen zu sehen. Sie liegt darin, andere Völker nach ihrem eigenen Rhythmus leben zu sehen, Völker, die eine andere Hautfarbe, eine andere Kultur, eine andere Mentalität besitzen und die auf ihre
Verschiedenheit stolz sind.

Deutschland benötigt keine weiteren Scheinasylanten und auch keine angeblichen „Fachkräfte“ aus dem Ausland. Wir leben bereits in einem der dichtbesiedelsten Länder der Welt. Was wir fordern, ist eine neue Politik, die sich zuerst für deutsche Interessen, für unser Land und unser Volk einsetzt.

Gerne spielen sich Befürworter der „multikulturellen Geselllschaft“ als Menschenfreunde auf, dabei gibt es kaum etwas Völker- und damit Menschenverachtenderes als eben dieses Szenario. „Multikulti“ raubt allen Menschen ihre Heimat und Identität. Deutsche wie Nichtdeutsche, Einheimische wie Ausländer werden ihrer selbst entfremdet, aus ihren Lebensgemeinschaften herausgerissen und ihrer Tradition, Geborgenheit und Heimat beraubt. Zusätzlich führt die Anwesenheit von zu vielen fremden Menschen in einer Region zwangsläufig zu Konflikten mit der dortigen Bevölkerung.

Entwurzelte Menschen werden leicht zum Spielball der Regierungen, Medien und Wirtschaft. Sie können keine schützende Gemeinschaft mehr bilden und finden sich in einer kalten, egoistischen Ellenbogengesellschaft wieder, in der jeder gegen jeden kämpft, weil es keine nationale Solidarität und kein Zusammengehörigkeitsgefühl mehr gibt. Wo das Volk stirbt, stirbt die Gemeinschaft, wo die Gemeinschaft stirbt, stirbt die Kultur und wo die Kultur stirbt, verkommt auch der einzelne Mensch. Deshalb ist die multikulturelle Gesellschaft zutiefst inhuman. Mensch kann der Mensch nur da sein, wo er unter seinesgleichen ist und eine solidarische Gemeinschaft ausbilden kann.

Unser Volksbegriff ist mit dem Gesellschaftsbegriff, der lediglich eine Masse Menschen umfasst, welche temporär dasselbe, willkürlich umrissene Territorium bewohnen, unvereinbar. Für uns ist die Erde keine Planfläche von Handelszonen und Verkehrswegen, wo Menschen wie Ware hin- und hergeschoben werden, sondern ein Planet mit territorialen Landschaften einzelner kulturschaffender Völker. Wir sind gegen einen Vielvölkerstaat auf deutschem Boden, weil er den Untergang unseres Volkes im eigenen Land besiegelt.

Daß überhaupt über einen Bevölkerungsrückgang infolge einer sinkenden Geburtenrate und über Familienfeindlichkeit gesprochen werden muß, hat die etablierte Politik zu verantworten, die eine zielgerichtete deutsche Bevölkerungspolitik wie der Teufel das Weihwasser meidet.

Die Idee der Einwanderungslobbyisten, auf den deutschen Bevölkerungsrückgang mit einer weiteren Masseneinwanderung zu antworten, ist vollendeter Wahnsinn. Nur Gegner des deutschen Volkes können auf die Idee kommen, als buchhalterischen Ersatz für die fehlende eigene Nachkommenschaft Fremde aus aller Herren Länder ins Land zu lassen. Wer nur ein wenig gesunden Menschenverstand hat, der kann doch angesichts der Massenarbeitslosigkeit nicht dafür eintreten, die soziale Krise durch Masseneinwanderung noch weiter zu verschärfen. Oder soll gar kein Deutscher in Deutschland mehr Arbeit finden? Angesichts der Massenarbeitslosigkeit haben wir Ausländer als Arbeitsplatzkonkurrenten auszuweisen und nicht neue aufzunehmen.

In Zeiten von Massenarbeitslosigkeit und rasant fortschreitender Globalisierung (mit der Wegrationalisierung und dem Export von Arbeitsplätzen in Billiglohnländer) ist jede weitere Einwanderung ein Frontalangriff auf Arbeitsmarkt und Sozialstaat, der nur zu Lasten des eigenen Volkes geht. Wie kann man immer mehr fremde Arbeitsplatzkonkurrenten und Sozialschnorrer ins Land lassen, wenn es immer weniger Arbeit und Sozialleistungen gibt? Wir haben zuwenig Arbeit und nicht zuviel, und deshalb sind Ausländer als Arbeitsplatzkonkurrenten und Sozialschnorrer konsequent aus Deutschland auszuweisen und nicht noch mehr ins Land zu holen. In Zeiten weiterhin hoher Arbeitslosigkeit und eines durch Zuwanderung überforderten Sozialstaats ist es erforderlich, die Massenzuwanderung nach Deutschland zu beenden und arbeitslose Ausländer auszuweisen, um deutsche Arbeitnehmer vor Lohndumping durch ausländische Billiglöhner zu schützen und den deutschen Sozialstaat zu entlasten. Auch angesichts des Bevölkerungsrückgangs ist Masseneinwanderung nicht problemlösend, sondern problemverschärfend.

Die NPD ist keine „antisemitische“ Partei. Man sollte sich dennoch im Klaren darüber sein, dass wir seitens der Presse auch in Bezug auf den „jüdischen Staat“ belogen und hinters Licht geführt werden. Es geht hier nicht um kleine Lügen, es geht um Krieg und unzählige Menschenleben. Gut 70 Jahre nach Kriegsende ist es dringend nötig, sich von ewiger Schuld loszusprechen.

Es wird Zeit, neues Selbstbewusstsein aufzubauen und mit Stolz – nicht mit Schuldgefühlen – ins Leben zu gehen. Noch immer werden deutsche Steuerzahler finanziell ausgequetscht, um unter dem Vorwand der Schuld für jüdische Interessen zu zahlen. Es darf kein Kritikverbot geben, vor allem wenn es um politisch brisante Themen geht und eine freie Auseinandersetzung unter Strafe gestellt wird. „Unsere Politiker“ lassen sich zu oft moralisch erpressen und handeln schon lange nicht mehr im Sinne des Volkes, sondern zugunsten von Minderheiten, deren Interessen oft oberste Priorität zu haben scheinen. Wir tragen diese anerzogene Schuld nicht mit uns herum und bemühen uns stattdessen um Politik mit Vernunft, die sich an der Zukunft – nicht an der Vergangenheit – orientiert.

Es handelt sich bei der Globalisierung um das planetarische Ausgreifen der kapitalistischen Wirtschaftsweise unter der Führung des Großen Geldes. Dieses hat, obwohl seinem Wesen nach ortlos, seinen politisch-militärisch beschirmten Standort vor allem an der Ostküste der USA. Deshalb ist Globalisierung eine unverblümte Imperialismusstrategie der USA, um der ganzen Welt den von US-Konzernen ausbeutbaren American Way of Life – besser: American Way of Death – aufzuzwingen. Für Peter Scholl-Latour sind Globalisierung und Amerikanisierung deshalb Synonyme. Die durch die modernen Kommunikationstechnologien und Massenmedien geförderte kulturelle Veramerikanisierung greift die organisch gewachsenen Identitäten der Völker an und arbeitet an einem konsumistisch abgerichteten Welteinheitsmenschen.

– Mit der Globalisierung hat sich der Kapitalismus von allen früher noch vorhandenen politischen, sozialen und ethno-kulturellen Bindungen und Verpflichtungen gelöst. Er hat das Soziale entterritorialisiert, entbettet sich jeder Gemeinschaftsform und kennt keine Heimat mehr. Das freischwebende Globalkapital entwertet staatliche Steuerungsmacht, raubt den Staaten ihre Entscheidungs- und Handlungsautonomie und führt zu Formen eines kapitalistischen ‚Regierens’ ohne volksgewählte Regierung. Mit ihrem Angriff auf das Territorialprinzip, Souveränitätsprinzip und Legalitätsprinzip der Nationalstaaten zerstört die Globalisierung die einzig vorstellbaren geopolitischen Räume der Volksherrschaft zugunsten anonymer, supranationaler Machtstrukturen. Es handelt sich gleichermaßen um ein politisches Entmündigungs- wie wirtschaftliches Ausbeutungsprogramm für die Völker.

Die globale Waren- und Kapitalmobilität aufgrund des Fehlens von Zollschranken und Kapitalverkehrskontrollen treibt die Hochlohnländer in einen ruinösen Verdrängungs- und Vernichtungswettbewerb mit Billiglohnländern. Der Freihandel führt unweigerlich zur Angleichung der Lebensverhältnisse auf dem niedrigsten sozialen und ökologischen Niveau, und die nationalen Märkte und Sozialsysteme implodieren. Durch die Globalisierung ist es zur weitgehenden Abkopplung der Finanzbewegungen von Güterhandel und Produktion gekommen. In der neuen Weltfinanz(un-)ordnung wird nach dem Spielkasinoprinzip der größten Rendite nachgejagt, ohne daß der Kapitaleinsatz noch irgendwo investitions- und arbeitsplatzwirksam wird. Mit der Waren- und Kapitalmobilität, die zur Erosion des staatlichen Regulierungs- und Kontrollmonopols geführt hat, erpreßt das Globalkapital von den Staaten ihm genehme Standortbedingungen. Globalisierung und organisierte Wirtschaftskriminalität sind deshalb ein und dasselbe.

Geld ist in Deutschland genügend vorhanden, es ist nur ungerecht verteilt und wird vor allem für nichtdeutsche Aufgaben zweckentfremdet. Wenn die NPD-Maxime „Deutsches Geld für deutsche Menschen“ in die Praxis umgesetzt werden würde, könnte ein riesiges nationales Aufbauwerk finanziert werden, das alle Bereiche des Lebens positiv verändert. Milliardenbeträge könnten in deutsche Schulen, Universitäten und Forschungseinrichtungen, in deutsche Familien, Unternehmensgründungen und die sozialen Sicherungssysteme investiert werden.
Geld ist genügend da, es muß nur wieder dem eigenen Volk zugute kommen, indem Auslands- und Ausländerzahlungen radikal zusammengestrichen werden. Auf einer nationalen Streichliste, die der Scheckbuch-Diplomatie der Systemparteien ein Ende bereiten würde, stünden die Sühnezahlungen an sogenannte NS-Opfer, kostenlose Waffenlieferungen an Israel, die Subventionierung der EU-Osterweiterung, Milliardenbeträge für Auslandseinsätze der Bundeswehr im Dienst der imperialistischen USA, Sozialleistungen für Ausländer und die Milliardenkosten des Asylbetruges. Die NPD-Landtagsfraktion hat vorgerechnet, daß allein in Sachsen jährlich 62 Mio. Euro eingespart werden können, wenn alle rechtskräftig abgelehnten, aber geduldeten Asylbewerber abgeschoben würden. Wie der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Franz-Ulrich Willeke 2003 in einer Studie für die Universität Heidelberg nachgewiesen hat, hat die BRD in den Jahren von 1958 bis 2002 nach Einrechnung aller volkswirtschaftlichen Faktoren Nettozahlungen von über einer halben Billion (500.000.000.000) Mark an die EU geleistet. Einsparpotentiale im deutschen Interesse gibt es also überall, wovon die antideutschen Kräfte aber nichts wissen wollen.

Durch eine Erhöhung der Erbschafts- und die Einführung einer Vermögenssteuer muß dafür gesorgt werden, daß auch die Spitzenverdiener wieder einen deutlichen Beitrag für die Volksgemeinschaft leisten. In Deutschland darf es keine neue Klassengesellschaft geben, sondern allen Volksangehörigen muß ein menschenwürdiges Leben ermöglicht werden. Die alte NPD-Losung trifft den Nagel auf den Kopf: „Arbeit für Millionen statt Profite für Millionäre.“ Eine steuerliche Reichtumspflege bei gleichzeitiger Anhebung von Verbrauchssteuern ist unsozial und wirtschaftlich schädlich, weil nicht die steuerliche Entlastung der Spitzenverdiener Nachfrage und damit Arbeitsplätze schafft, sondern nur die Entlastung der Durchschnittsverdiener.

Die NPD will, daß in diesem Land endlich wieder Politik von Deutschen für Deutsche gemacht wird. Wir wollen, daß der Nutzen des deutschen Volkes gemehrt und Schaden von ihm abgewendet wird, also das, was BRD-Minister und -Kanzler seit 1949 in ihrer Eidformel immer schwören und auch immer wieder brechen.

Wir wollen einen grundlegenden nationalen und sozialen Politikwechsel nach dem Motto: Zuerst das eigene Volk, dann die anderen Völker; zuerst die eigene Heimat, dann der Rest der Welt. Dies ist eine Frage des gesunden Menschenverstandes und der konkreten, eben nationalen Solidarität. Überall auf der Welt ist es normal, in erster Linie die Interessen des eigenen Staates und Volkes zu vertreten. Wir setzen uns dafür ein, daß dies auch bei uns normal wird.

Wir wollen eine grundsätzliche Neuausrichtung der Politik nach dem Prinzip: Zuerst unser Volk, dann die anderen Völker; zuerst unsere Heimat, dann der Rest der Welt. Ein solches Programm bedarf eigentlich keiner Rechtfertigung. Politik hat in Deutschland für deutsche Menschen betrieben zu werden – für wen denn sonst? Nur aus einem solchen Geist wird das große nationale Aufbauwerk geleistet werden können, das bitter nötig ist, um die Deutschen aus wirtschaftlicher Verelendung, aus Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit zu befreien und wieder einen neuen Lebenswillen im Volk zu wecken.

Wir fordern, daß deutsches Geld endlich für deutsche Aufgaben eingesetzt und die Geldverschleuderung an Ausländer und das Ausland eingestellt wird. In einer Zeit, in der nach Angaben des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes jedes vierte Kind in Deutschland in Einkommensarmut aufwächst und nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung jeder fünfte Deutsche unterhalb der Armutsschwelle lebt, ist der Geldabfluß an Ausländer und das Ausland strikt zu beenden.

Der Begriff „Nation“ ist auf das lateinische Verb „nasci“ (geboren werden) und das Substantiv „natio“ (Volksstamm) zurückzuführen. Bei einer Nation handelt es sich somit um eine Gemeinschaft von Menschen, die durch Geburt zusammengehören. Deutscher ist man (durch Herkunft), aber man wird es nicht (durch einen Paß)! Nur eine so verstandene Abstammungs- und Kulturnation kann echte Gemeinschaftskräfte entwickeln und eine Schutz- und Solidargemeinschaft bilden. In scharfem Gegensatz dazu steht die bloße Bekenntnis- und Staatsnation nach westeuropäischem Vorbild mit ihrem abstrakten, emotionskalten „Verfassungspatriotismus“. Im Gegensatz zu diesem westlerischen Nationsverständnis mit seinen rein subjektiven Maßstäben (den ähnlichen Gesellschaftsauffassungen einer beliebigen Bevölkerung) ist für uns Nationaldemokraten eine Nation die gewachsene und staatsgewordene Gemeinschaft eines Volkes mit objektiven Merkmalen wie gemeinsamer Abstammung, Sprache, Kultur, Geschichte und Tradition. Nationalismus ist das politische Bestreben, die Identität, die Souveränität und die Solidarität eines Volkes zur Grundlage eines Gemeinwesens zu machen.

Für den Nationalismus steht die eigene Nation als gewachsener Schicksalsverband mit starken Zusammengehörigkeitsgefühlen, emotionaler Bindekraft und Loyalitätsempfindungen im Mittelpunkt. Die eigene Nation, die moralisch nicht über anderen Nationen steht, aber gegen diese ihre kulturelle Identität zu bewahren und ihre Lebensinteressen zu behaupten hat, ist der höchste ethische Wert. Hier verläuft auch die Trennlinie zwischen Nationalismus und Chauvinismus: der Nationalist streitet für Selbstbestimmung, Identität und Leben des eigenen Volkes und billigt Gleiches auch jedem anderen Volk zu, während der Chauvinist fremde Völker und Vaterländer verachtet und sich über diese erheben will. Ziel des deutschen Nationalismus ist ein freies und identitätsstarkes deutsches Volk unter anderen freien und identitätsstarken Völkern.

Der Nationalismus wurde Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer wirkmächtigen Legitimations-, Mobilisierungs- und Integrationsideologie, die im Nationalstaat die Einheit von Volks- und Staatsgrenzen anstrebte. Er stritt für das nationale Selbstbestimmungsrecht eines Volkes in einem eigenen Staat mit gleichberechtigten Nationsgenossen. Der nationale Imperativ lautete: ein Volk, ein Staat. Dieses Prinzip ist heute von innen und außen bedroht: von innen durch eine galoppierende Verausländerung, die die ethnisch-kulturelle Homogenität des deutschen Staatsvolkes zerstört, von außen durch die Auflösung des deutschen Nationalstaates via Einbindung in übernationale Gebilde wie die EU. Angesichts der inneren und äußeren Bedrohtheit unserer Nation sieht sich die NPD mehr denn je in der Pflicht, für die Lebensinteressen der in ihrem Nationalstaat zur Nation gewordenen Deutschen einzutreten. Nur der Nationalstaat ist der geopolitische Raum einer volklichen Selbstherrschaft, nur der Nationalstaat bringt staatliche Grenzen und Geltungsmacht mit nationalen Interessen und Wir-Gefühlen zur Deckung. Die Nation bleibt der einzige emotional unterfütterte Solidar- und Schutzverband, sie bleibt eine alternativlose Selbstbestimmungsgemeinschaft und Handlungseinheit auch und gerade im Zeitalter der Globalisierung.

Die NPD hat das Gewaltmonopol des Staates zu keinem Zeitpunkt in Frage gestellt und lehnt Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung ab. Jede Form der Gewalt ist politisch kontraproduktiv und ein Ausdruck geistiger Schwäche und fehlender Argumente. Wir aber brauchen keine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Gegner zu scheuen, da wir die besseren Argumente haben und die Systemkräfte mit ihrem politischen Latein längst am Ende sind.

Die NPD ist eine liberalismuskritische, aber keine antidemokratische Partei. Die Machthaber suggerieren, Demokratie und Liberalismus (und damit Parlamentarismus) seien identisch. Das ist mitnichten so. Demokratie heißt Volksherrschaft, während Liberalismus die Herrschaft von Parteien und Interessengruppen meint, deren Bühne und Exekutionsorgan volksabgehobene Parlamente sind.

Im Liberalismus reißen sich Parteien und Interessengruppen den Staat unter den Nagel und machen ihn zum Schacher- und Kompromißobjekt; dabei wird jedes Gemeinwohl und jede Staatlichkeit zwischen den Mühlsteinen des Interessenkampfes zerrieben. Weil wir solche Verhältnisse ablehnen, sind wir eine liberalismuskritische und parlamentarismuskritische Partei.

Wir wollen das liberale Parteienregime – ganz demokratisch! – durch ein neues Gemeinwesen mit einem volksgewählten Präsidenten und Volksabstimmungen in allen Lebensfragen der Nation ablösen. Ein solches plebiszitäres Präsidialsystem würde die deutsche Politik aus dem Würgegriff der Blockparteien und der eigensüchtigen Interessengruppen befreien. Es entstünde eine wirkliche Volksherrschaft mit einer „Identität von Regierten und Regierenden“ (Carl Schmitt).

Demokratisch sind wir nicht nur deshalb, weil wir eine wahre Volksherrschaft an die Stelle der liberalistischen Parteien- und Interessengruppenherrschaft setzen wollen, sondern auch, weil wir entschieden für eine deutsche Volksherrschaft statt einer multikulturellen Bevölkerungsherrschaft eintreten.

Eine „multikulturelle Demokratie“ ist nicht vorstellbar, sondern Demokratie ist immer an ein konkretes, homogenes Staatsvolk gebunden und somit nur als Nationaldemokratie authentisch. Deshalb trägt unsere Partei das Attribut „nationaldemokratisch“ im Namen.

Die Volkszugehörigkeit eines Menschen lässt sich nur im Einzellfall bestimmen. Deutscher kann jedoch immer nur derjenige sein, der deutscher oder zumindest europider Abstammung ist und deutsche Kulturausprägungen als feste Bestandteile seines Lebens pflegt.

Kostümiert sich ein Asiate für das Münchner Oktoberfest mit einer Lederhose, mag dies sympathisch wirken, es macht ihn aber nicht zu einem Bayer oder Deutschen. Ebenso kennzeichnet der momentane Aufenthaltsort oder Pass nicht eine ethnische Herkunftsbezeichnung. Umgekehrt kann ein von der Abstammung betrachtet mitteleuropäischer oder nordischer Mensch nicht wirklich als Deutscher bezeichnet werden, wenn er zu der Sprache, Kultur und Sitte seiner Vorfahren keine nennenswerten Bezüge mehr aufweist. Demzufolge bestimmt sowohl die Abstammung als auch die Lebensweise eines Menschen, ob er einem Volk angehört oder nicht.

Eine Volkszugehörigkeit kann man sich nicht aussuchen oder wechseln. Der Begriff ‚Volk‘ ist die zentrale politische Bezugsgröße unserer Weltanschauung und bezeichnet einen konkreten Lebensverband, welcher sich durch eine geschichtlich gewachsene und gemeinsame Sprach-, Kultur-, Schicksals- und Abstammungsgemeinschaft auszeichnet. Volk ist die Lebensgemeinschaft körperlich, geistig und seelisch verwandter Menschen, die sich zu einem nationalen Solidarverband entwickelt hat. Die kulturellen Merkmale eines Volkes können nur von seinen angestammten Mitgliedern wirklich erlebt und seelisch nachempfunden werden.

Nicht in ihrer Anerkennung, sondern in der Ablehnung der Verschiedenheit besteht der eigentliche Rassismus, der zum Verschwinden der Ethnien und damit zum „Ethnozid“ führt. Die Vermischung der Völker hat ihr Aussterben zur Folge. Wir Nationaldemokraten bekennen uns zur menschlichen Vielfalt und wollen diese erhalten.

Die NPD ist die Partei der ethnischen Deutschen. Oberster Bezugspunkt nationaldemokratischer Politik ist die Verantwortung für Überleben und Fortbestand des deutschen Volkes in seinem angestammten mitteleuropäischen Lebensraum. In Übereinstimmung mit den Vorgaben der UN-Charta lehnen wir die Massenzuwanderung und die Veränderung der ethnischen Mehrheiten in den urbanen Ballungsräumen unseres Landes als Anschlag auf die Integrität und Identität unseres Volkes konsequent ab.

Alle Menschen haben ein Minimum an gleicher Würde und gleichen Rechte. Die sogenannten allgemeingültigen Menschenrechte – welche jedoch rein individualistisch ausgelegt und oft als Hebel der „politcal correctness“ verwendet werden – widersprechen nicht dem nationaldemokratischen Lebensbild innewohnenden zentralen Ideen des historisch gewachsenen Volkes. Im Gegenteil: Zum existenziellen Lebensrecht gehören auch das Recht auf Heimat, Identität, Meinungsfreiheit und freier Raum zur eigenen Entfaltung. Jeder Mensch hat das Recht auf seine ethnokulturelle Identität. Sie ist die Grundlage für die Würde des Menschen und nur dann gegeben, wenn er sich auch von anderen Ethnien abgrenzen und unterscheiden kann.

Ethnien sind größere natürlich-genetische Gruppen von Menschen, welche durch Mutation, Isolation, Auslese und Zeit mehr oder minder gemeinsame und erbliche, körperliche und seelische Kennzeichen und/oder Verhaltensmerkmale aufweisen, die sie von Angehörigen anderer Gruppen unterscheiden. Jede Gruppe ist umso eigenständiger und stärker, je ähnlicher sich ihre jeweiligen Angehörigen sind. Die Realität biologischer Ethnien spiegelt sich u. a. auch in der internationalen Gesetzessprache wieder. Das Verbot der Benachteiligung wegen der Ethnienzugehörigkeit steht jedoch in allen Staaten der unterschiedlichen Behandlung von Staatsbürgern und Ausländern nicht entgegen. Wir Nationaldemokraten fordern, dass die Staatsbürgerschaft wieder an die Volkszugehörigkeit gebunden wird. Hierbei können für Europäer Ausnahmen gemacht werden.

Zu unserem Freiheitsverständnis gehört es jedoch auch, dass verschiedene Nationen und Volksgruppen unterschiedliche Wertmaßstäbe, Denk- und Lebensweisen entwickeln können.

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