Hintergrundwissen Friedensvertrag 2 | NPD Steinfurt

Hintergrundwissen Friedensvertrag 2

Wussten Sie schon, das die UDSSR 1947, als die meisten am 2. Weltkrieg beteiligten Staaten einen Friedensvertrag erhielten, auf der 5. Moskauer Konferenz der alliierten Außenminister folgenden Vorschlag zur Lösung der Deutschlandfrage machte: 1. Bildung einer gesamtdeutschen Regierung von allen 4 Besatzungszonen. 2. Volksabstimmung aller Deutschen in Ost und West über die zukünftige Regierungsform.
 
Das wäre sicher ein wichtiger Schritt in Richtung auf einen Friedensvertrag gewesen. Aber – beide Vorschläge wurden von den Westmächten angeblich als „verfrüht“ abgelehnt – in Wirklichkeit auch später, also „verspätet“ – nie von den Westmächten angeboten.
 
Wussten Sie schon, dass nur die UDSSR mit der „Stalin-Note“ im März 1952 Deutschland ein Friedensvertragsangebot unterbreitete, wobei Stalin im selben Jahr nochmals seine Bereitschaft zum Friedensvertrag schriftlich wiederholte.

Wussten Sie schon, dass Adenauer, CDU, diesen Friedensvertrag eigenmächtig ablehnte ohne den Wortlaut dem deutschen Volk bekanntzugeben und ihm die Möglichkeit zu bieten, darüber in einer Volksabstimmung abzustimmen, wie es in dem Friedensvertragsangebot vorgesehen war.
 
Da in dem Friedensvertragsangebot u.a. die sofortige Wiedervereinigung vorgesehen war, hätte die überwältigende Mehrheit aller Deutschen in Ost und West natürlich dem Friedensvertrag zugestimmt, was Adenauer und Schumacher selbstverständlich wußten.
 
Adenauer mit seiner Ablehnung der Wiedervereinigung und der bedingungslosen Bindung an die Westmächte hätte natürlich sofort von der politischen Bühne abtreten müssen. Der Oppositionsführer im Parlament, Dr. Kurt Schumacher, SPD, hätte der Volksabstimmung zugestimmt.
 
Er hatte deshalb Adenauer wegen seiner Ablehnung des Verrats am deutschen Volk bezichtigt. Dieser Verrat mit der bedingungslosen Bindung an den Westen hat die tragische Nachkriegsentwicklung Deutschlands bestätigt und den kulturellen und politischen Abstieg Deutschlands zum Vasallenstaat der Westmächte herbeigeführt. Unter einer deutschnationalen Regierung, wie der der NPD, wäre so etwas natürlich nicht passiert.
 
Von den Westmächten hat Deutschland dagegen nie ein Friedensvertragsangebot erhalten! Dadurch keine Souveränität, keine Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung! Aber zunächst zurück zum Friedensvertragsangebot Russlands.
 
Wussten Sie schon, dass in diesem Friedensvertragsangebot von einem ehemaligen Kriegsgegner erstmalig – und letztmalig, wie wir heute über 60 Jahre nach Kriegsende wissen – von den legitimen Rechten des Deutschen Volkes gesprochen wird. Hier heißt es wörtlich: »Es ist gespalten und befindet sich gegenüber anderen Staaten in einer nicht gleichberechtigten Situation.
 
Diesem unnormalen Zustand muß ein Ende gemacht werden. Das entspricht dem Willen aller friedliebenden Völker.
 
Ohne den schnellsten Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland kann eine gerechte Behandlung der rechtmäßigen nationalen Interessen des deutschen Volkes nicht gerechtfertigt werden!« Dies forderte seinerzeit, der Wahrheit entsprechend, die Sowjetunion – Die bedingungslos prowestliche antideutsche CDU-Regierung unter Adenauer hat das Friedensvertragsangebot abgelehnt und das deutsche Volk bewusst getäuscht und verraten, wie es der Oppositionsführer im Bundestag Dr. Kurt Schumacher feststellte und die Tragik der deutschen Nachkriegsgeschichte verursacht.
 
Das muß, kann und wird jetzt geändert!

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